Titel und Untertitel der Kritik


 

 

 

erste Seite:

 

Datenvorspann:

Autor Titel Verlag Erscheinungsjahr Umfang Preis Zielgruppe

 

Zusammenfassung des Werkes:

Handlungsübersicht, ( Dabei sollte man nicht das Ende verraten. Man verrät aber relativ viel über die

Handlung und was passiert. Die Rezension ist nicht dafür da, um Spannung zu erzeugen, sondern um

zu informieren. )

 

 

Zweite u. dritte  Seite:

 

Autor und seine Zeit:

Kurze Biografie des Autors

Seine Zeit: Die anderen zeitgenössischen Autoren

Probleme und Themen der Zeit

 

Einbau in Zusammenhänge:

Stellung des Werkes im Zusammenhang des Gesamtwerks,

Hinweise auf den Autor, Zusammenhänge mit der Entstehungsepoche,

Stellung der Probleme und Figuren in der Entstehungszeit des Werkes.

 

 

vierte u. Fünfte Seite:

 

Darstellungsformen:

Erläuterungen zum Werk,

Personenkonstellation,

Problemschwerpunkte

Auffälligkeiten der Werkgestaltung,

medienspezifischen Formen; (Sprache, Bilder, Dialoge/Monologe)

 

 

ab sechster Seite:

 

Eigene Kritik:

Funktion der Kritik

Eindrücke aus den bisherigen Rezeptionen,

Eigene Wertung,

Urteil mit Begründung,

Hinweise auf die aktuelle Diskussion des Werks; abschließende Empfehlung

Klar herausarbeiten was die eigene Meinung und was die Aussage des Buches ist.

Bei sehr wichtigen und knackigen Formulierungen des Buches bietet sich ein direktes Zitat an.

 

Vorschlag zur Leseprobe:

begründete Auswahl und Vortrag einer typischen Stelle des Textes,

Hinweise auf zu beobachtende Aspekte,

eigene Kommentierung;

Provokation von Fragen und Diskussion.

 

 

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Zusammenfassung der Arbeit bzw. der Kritik

 

 

Letzte Seite:

 

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